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Freie Wesselburener Bürger (FWB) und Freie Wähler (FW) sind solidarisch mit Israel

Eine gute Wahl für 13,1% der Bürger doch im Rat ohne Ausschußmitglieder!   Die Reihen sind also nach wie vor fest geschlossen. Wie sagt Stefanie?    „Es is ja wi es is!

Mein Freund der Baum

„Der schöne Baum an der Dohrnstraße“, wohl gepflanzt zur Geburt des Thronfolgers und späteren Kaiser Wilhelm I. wurde zur allerbesten Kirchgangzeit lautstark von Leuten aus „Südost-Europa“ (Roma) stark zerschnitten, um diesen ganz zweifellos geschützten Baum so leichter fällen zu können. Lediglich die überlaute und stumpfe Säge vermiet Schlimmeres. Das Kreischen der Säge hörte man im ganzen Ort und das am Sonntag! Dieser Baum ist sowohl als Kulturdenkmal, als auch als durch den gewaltigen Stammumfang geschützt?

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https://www.gartenjournal.net/feuerwanze

Zur Vertiefung des Themas gibt es gute Möglichkeiten im Internet. Wir zeigen hier beispielhaft auf, wo es Infos von Non-Profit-Organisationen wie dem NABU gibt.  Eine Mitgliedschaft dort ist sehr empfehlenswert und sinnvoll für jene, die direkt und zielgerichtet etwas tun wollen. Aber es gibt jemanden, der sich „naturgemäß“ sehr gut mit Insekten auskennt. Und das ist der Insektenschutz-Beauftragte für Dithmarschen, Stefan Heuseler. Und natürlich die Kreisimkerschaft Dithmarschen-Nord, wo Sie seine Kontaktdaten auch finden.

https://bremen.nabu.de

"Klartext" zum Insektensterben!

Feuerwanzen sind sehr typische Bewohner großer Bäume. Gehen diese durch Raubbau und Abholzen verloren, verlieren diese Insekten Lebensräume.

Diese sind jetzt sehr auffällig. Aber gerade im Wurzelraum wird durch diese Gasbooster von städt. Gärtnern in Wesselburen oft zerstört, was man überhaupt nicht sieht! Und was vielleicht mehr Freunde hat, als diese Baumwanzen:

Das sind die Kinderstuben solitärer Bienen und Hummeln, von Biene Maja und Co., die ebenfalls geröstet werden!

Hier finden Sie ausführliche eine Doku über die heute noch häufige Hummeln, die durch unnötige oder falsche Maßnahmen und Lebensraumverlust sowie Umweltgifte an den Rand der Ausrottung kommen, wenn kein konsequenter Schutz stattfindet.

Haben Sie auch eine wiederkehrende Beobachtung gemacht, die relevant für den Naturschutz ist?  Manches spricht dafür, zuerst mit Leuten zu sprechen, die garantiert nicht interessiert daran sind, dort z.B. Bauland zu erschließen. Wie Naturschutzverbände.

Denn es kann schnell passieren, das Dinge rasch ausgerottet werden, damit nichts mehr dem Profit entgegen steht?  Wie wird es den umliegenden Flächen ergehen, die für „das neue barrierefreie“ Rathaus“ benötigt werden?  Noch nichts davon gehört? Wer braucht für vielleicht einige wenige Besucher deshalb gleich ein neues Rathaus? Nichts davon auf den Wahlplakaten von CDU, SPD und FDP. Immer mal wieder Artikel in der DLZ. 

Tue Gutes und rede darüber?  Man redet nicht und findet sonst nix dazu. Ach ja doch, Barrierefreiheit – mit dem Rollstuhl kommt man im alten Rathaus nicht klar. Wieviel Leute brauchen das eigendlich? Würde da nicht ein Glasaufzug als Anbauschacht reichen? Haben wir nicht bereits genug Schulden?

Wurden Sie gefragt zu diesem Thema?  Durch Fenster-Einblicke in die neuen Sitzungsräume im Neubau wird nur die Optik  transparent. Eine völlig unpassende Steinoptik wird das Gebäude wie einen Fremdkörper erscheinen lassen? Gemauschelt wird wohl anderswo? Wie es immer war. Dafür brauchen wir doch kein neues Rathaus!

Dann ist es wahrscheinlich nichts Gutes daran und die Baufirmen stehen schon fest? Wie die Bausumme von etwa 4 Millionen? Keine Sorge, das werden bestimmt noch 6 Millionen. Dann kann man neben der Baugrube gleich das Grab für unsere Stadt ausheben?

Hoffentlich nicht! Sonst fällt einem glatt die Kultrede von Mario Adorf ein: „Ich mach dich nieder, Schimmerlos, wenn du mich jetzt hier stehen lässt wie ’ne Deppen. Dann mach ich dich nieder. Ich ruinier disch. Isch mach disch fertisch. Isch kleb dich zu von oben bis unten. Mit meinem Geld. Isch kauf disch einfach.

Isch kauf dir ne Villa, da stell isch dir noch’n Ferrari davor. Deinem Weib schick‘ isch jeden Tag en‘ Fünfkaräter. Isch schieb et dir hinten und vorne rein. Isch scheiß dich sowat von zu mit meinem Geld, dass de keine ruhige Minute mehr hast. Und die Versuchung is‘ so groß, da nimmst’s und dann hab isch dich, dann jehörste mir. Und dann biste mein Knecht. Isch mach mit dir, wat isch will, verstehste, Junge.“

Stop "Mauschelei" und Geldverschwendung in Wesselburen! Wer braucht ein neues Rathaus?
Idealisierte Frauen-Darstellung bei Nazis und Kommunisten erstaunlich gleich. Machen Sie Ihrer Mutter ein Geschenk: Wählen Sie die CDU ab, die es nicht einmal schafft, annähend die Hälfte der Plätze für die Wahl zu besetzen. Das war unser Wahlaufruf. Leider entschied man sich, den seit 130 Jahren andauernden Trend beizubehalten. Auch sonst blieb man sich treu: Auf dem Rückweg vom Wahllokal bedrohte ein Jungunionist zwei unserer Kandidaten. Solche Methoden hatten wir schon einmal, auch die Kontrolle der Stimmergebnisse in Wahlbezirk 3 ist behindert worden. Man schickte Bürger zurück, die der Auszählung beiwohnen wollten. Das ist gesetzeswidrig! Auch saßen Angehörige von CDU-Kandidaten in den Wahlausschüssen. Man ist ja für Traditionen, wie weit die zurückreichen, kann jeder selbst entscheiden.....?

Altbacken

In guter Tradition - die CDU Wesselburen!

Humor ist, wenn man(n) trotzdem lacht

Die CDU bekommt nicht mal die Frauenquote hin:  8 Männer, nur 1 Frau! Das ist tatsächlich eine „Mann“schaft der Wesselburener CDU! Frauen bleiben dort am Herd?  

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Eine  einheitliche amtl. Definition des Begriffs „Clan existiert nicht, vielmehr haben Medien den Begriff durchge-setzt.  

Das „LKA NRW“ hat Kriterien  für  einen „Clan“ entwickelt, um eine Zugehörig-keit  nach  „Namen“  kategorisieren zu können. 

Dazu gehören:

  • Verwandtschaft als Bedingung der Mitgliedschaft
  • Segmentäre, hierarchische und patriarchalische Organisation nach Abstammung
  • Ablehnung der geltenden Rechtsordnung in Deutschland
  • Ideologische Legitimation des kriminellen Handelns durch Abwertung der Opfer
  • Paralleljustiz durch eigene Autoritäten
  • Strategische Eheschließungen mit Zwangscharakter
  • Nach außen dokumentiertes Machtstreben durch Besetzung des öffentlichen Raums
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Neue Mitglieder für "Freie Wähler" und "FWB" in Wesselburen .

Die beispiellose Hetzkampagne gegen FW-Chef Aiwanger hat bei vielen Bürgern, so auch in Wesselburen wenig Anhänger gefunden. Sie entlarvten das Ganze als eine Schmutzkampagne, die deutlich nach hinten los ging. Denn nicht nur in Bayern steigen Prognosen und Mitgliedereintritte!  Lesen Sie einmal quer, was das Internet in der Hinsicht an Meinungen bereit hält. Wir glauben an den mündigen Bürger und empfehlen so auch zum Einstieg Artikel, die kontrovers oder nicht einmal unsere Meinung darstellen. Machen Sie sich selbst ein Bild!

 

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Die Mitglieder der FWB können selbstverständlich auch Mitglieder der "Freien Wähler" werden. Die weit über 300.000 freien und unabhängigen Bürger in Wählergruppen vor Ort in den Kommunen sind die Basis der Politik der "Freien Wähler." Weitergehende Aktivitäten in den Kreisen, in Land und Bund - dafür braucht es die Partei der "Freien Wähler" !

Wir gründen im März den Kreisverband Dithmarschen der „Freien Wähler“ unter Anwesenheit des  Landesvorsitzenden Thomas Thedens. 

Zu der geschlossenen Veranstaltung ist eine gesonderte Einladung nötig, die nur Mitglieder der Partei „Freie Wähler“ erhalten, die bis dahin einen Mitgliedsausweis erhalten haben. Ihnen wird auch der genaue Veranstaltungsort bekanntgegeben. Leider konnten wir in der letzten Versammlung nicht gründen, weil ein Todesfall und zahlreiche Corona-Neuerkrankungen dies nicht sinnvoll erscheinen ließ. Eine Chance mehr, mit dabei dabei zu sein.

Über den Link in der Homepage kann die Mitgliedschaft auch online beantragt werden.

https://server41.der-moderne-verein.de/portal/pdf_anmeldeformular/index.php?MANDANT_KEY=755e3a763fe7b24456effb9da06b9033&FORMULAR_ID=130

Schon vergessen? Vorteilsnahme, Bestechung und Bestechlichkeit, Betrug und Korruption sind kein Kavaliersdelikt! Sie schaden uns allen und sorgen dafür, das gute Firmen von Ausschreibungen ausgeschlossen bleiben und Günstlingswirtschaft den öffentlichen Kassen schweren Schaden zufügen. Klicken Sie auf die Waage!

Aber immerhin 13,1% der Wählerinnen und Wähler setzten uns in der Kommunalwahl 2023 an die dritte Stelle hinter CDU und SPD. 

Selbst ohne Frauenquote haben die alten Seilschaften seit 100 Jahren weiter das Heft in der Hand!  Denn mitreden dürfen „wir“ nicht!  Sind in keinem Ausschuß vertreten oder stimmberechtigt. Das hatte man uns bereits vor der Wahl angedroht: „mit Euch nicht!“….

Tatsachen sind weder Volks-Verhetzung, noch abwendbar

Wir haben uns angehört, wie unsere Bürger dazu stehen und „Klartext“ gesprochen. Auch das viele gut an den Roma verdienen. Erfreulich, daß schon manche Bürger durchschauen, daß sich deshalb kaum etwas ändern wird. Wir warben dafür, das man dem „Weiterso“ bei der Wahl entgegentritt. 

Das wir die Probleme mit Roma und Rumänen offen ansprechen, war längst überfällig und macht uns deshalb doch nicht zu Rechtsradikalen? 

Darüber mit der CDU nahestehenden Leuten zu reden, war kaum möglich:  Gegnerschaft haben wir erwartet, offene Feindschaft haben wir erfahren.

Wie sollen wir das werten, wenn ein leitender Beamter des Amtes Büsum-Wesselburen zu FWB-Mitgliedern sagt:

„…was sucht Ihr denn bei diesen Idioten?“

So etwas richtet sich selbst und zeigt die schwache Geisteshaltung und zu viel geringe Bildung solcher Personen?

 

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Na, so lustig ist das ja wohl nicht! Zumindest nicht für die Bürger, die zur Zeit noch die Mehrheit in unserer kleinen Stadt stellen. Zumindest noch einige wenige Jahre, denn dem Zuzug folgen zahlreiche Geburten. Schon jetzt prägen solche Ethnien ganze Jahrgangsstufen, das Ortsbild von Wesselburen wird längst von Roma dominiert, die durch Vielkinderehen hohe Einkünfte durch Familienkassen erzielen und „normale“ Familien dadurch von Einkommen her meist abhängen. Denkt man das etwa 10, 12 Jahre weiter, dann werden Wesselburener auf den Status der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein geschrumpft sein? 

Die Volksverhetzer sind andere!

Man erblödete sich von der CDU unlängst, eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen die „FWB“ auf den Weg zu bringen! Was aber stimmt nicht an unseren – gut mit Quellen hinterlegten Aussagen? „Alles ist noch sehr viel schlimmer eingetroffen, als wir Sie ausgesprochen haben?“ schrieb uns eine Bürgerin und trat den „Freien Wählern“ sowie der „FWB“ bei. 

Eine Anzeige gegen einen jüdischen Politiker wegen „Volksverhetzung“? Ins schräge geschichtsvergessene Weltbild der CDU, die ihre eigene Geschichte und Herkunft wohl ausblenden möchte, paßt das ganz ausgezeichnet?  Daran ändern aktuell bedingte plakative Sympathieäußerungen in Richtung Israel überhaupt nichts! Diese müssen im Alltag nicht bewiesen werden! So wurde die Mitnahme einer Israelfahne demonstrationswilligen jüdischen Bürgern verboten. Geschehen am ersten Samstag im Februar in Heide! 

Ist das bereits subtiler Antisemitismus von heute:

Wie ist es sonst möglich, eine „Knolle“ wegen Falschparkens zu bekommen, weil der Auspuff ca. 4,5 cm in die Abrundung zur Schülper Straße zeigte? Die Polizistin holte sogar das Zentimetermaß heraus: „Quod erat demonstrantum!“  Das wenige Tage später ein Auto stundenlang mitten auf der Straße vor dem Haus von Gabriele Wunsch und Frank Stawitzki stand, war dann aber völlig ok: „Man könne ja über den nicht belegten Parkstreifen fahren…“

„Hoc tibi laudi non erit!“   

Natürlich kann man nicht gesetzlich verpflichtet werden, eine bestimmte Ethnie oder Volksgruppe zu lieben! Ebenso verhält es sich damit, wenn man diese Leute überhaupt nicht leiden kann. Die meisten sehen das so, verhalten sich aber nicht ehrlich! Wie in anderen Politikfeldern auch, wird man in dieser Hinsicht von den Parteien CDU, SPD, FDP und vor allem den Grünen gründlich belogen! Dabei macht man es sich seitens der etablierten Parteien einfach. In dem man das Problem simplizipiert. 

Fremdländisch?

Die fremde Ethnie selbst ist doch nicht das Problem!  Sondern der Anteil, den sie an der Bevölkerung einnimmt? Vertreter aller Parteien fordern mittlerweile Quoten-Begrenzungen, die ein Einwachsen in Sozial-Strukturen sichert, statt ein Ghetto aufwachsen zu lassen. Auch wenn manche Leute hier das große Geschäft wittern: Unsere dänische Nachbarn machen uns das parteiübergreifend vor – die FDP scheint auf diesen Zug aufspringen zu wollen?  Es scheint  also nichts falsch daran, eine Quotierung, z.B. 25 % beim Zuzug als Obergrenze in den Wohnvierteln zu fordern? Alles was darüber geht, schafft nur neue Probleme, schaut man auf die Folgen der Fehlentwicklungen in den Großstädten. Von Berlin, Essen, Frankfurt oder Düsseldorf. Es gibt ganze Stadtteile, wo der Migrations-Anteil deutlich überwiegt und sich gefährliche Paralell-Gesellschaften entwickelt haben. Denen völlig der Respekt vor Polizei sowie Ordnungskräften fehlt und die manchmal sogar offen ein „Kalifat“ fordern. Andere Ethnie, oft gleiche Probleme durch bereits zu hohen Anteil an der Bevölkerung, der einer Integration entgegensteht.

Überfremdung erzeugt Angst?

Sich fremd zu fühlen im eigenen Lande führt u.A. dazu, das unserer Politik Haltung und Idee abgesprochen wird. Mit gefährlichen Folgen für Wahlergebnisse:  Die rechtsextreme AfD tendiert bundesweit über 20 %. Auch wenn wir für miese Ergebnisse von SPD, Grünen und Linken sicher keine Träne vergießen werden:  

„Der Erfolg populistischen und brandgefährlichen AfD, welche NATO und Bundeswehr und Westintegration, sowie Europa ablehnen, erzeugt auch eine wirtschaftliche Bedrohung für unser Wertesystem!“ Und „Werte-Union“ und andere Newcomer wie die BSW der Ex-Linken Wagenknecht fischen skrupellos am rechten wie am linken Rand. Ein Vielparteienparlament wie in der Weimarer Republik? Mit allen allzu bekannten Gefahren wie es scheint.

Nun greift eine Erdogan-Ablegerpartei nach Einfluß und Möglichkeiten  und möchte ins Europa-Parlament. Eines der größten Parlamente der Welt ist auch der Bundestag: Groß, aber trotzdem nicht in der Lage, jene durch die ehemalige Merkelregierung erzeugten erheblichen Migrations-Probleme anzugehen. Denn wir „schaffen das“ so nicht!

 

„RASSISMUS“ –  

Wortgespenst aus alten Zeiten 

Biologisch gesehen gibt es keine Menschenrassen, eine Unterscheidung in Ethnien erscheint aber zulässig. Auch gibt es keine klügeren oder dümmeren Ethnien. Merkbare Unterschiede resultieren oft aus Infrastruktur, bitterer Armut, fehlenden Bildungsmöglichkeiten,  ideologischen Gründen, wie sie leider oft in islamistischen oder südost-euro-päischen Ländern festzustellen sind, die eine große Anzahl der Migranten darstellen.

Ein fremdländisches Aussehen von „Sinti und Roma“ oder vielfältiger moslemischer Migration ist daher bei jeder Betrachtung sicherlich sekundär.

Schließlich reisen Deutsche in die ganze Welt. Und haben oft über die Jahre guten Kontakt zu den Einheimischen dort, egal welcher Hautfarbe sowie Herkunft und finden dort nicht selten sogar Ehepartner. Daran liegt es dann wohl nicht, das die meisten übrigen Einwohner, einschließlich oder sogar besonders ihre Landsleute aus Rumänien manche sogenannte „Zigeuner“ ebenso wenig mögen wie Islamisten? 

 

Die Stadt, der Müll und die Migration?

Mag es daran liegen, das manche so denken, weil zeitgleich mit dem Zuzug der Roma die Vermüllung zunahm? Lärm bis in die Nacht sowie Wettfahrten der jungen Romnja in geraden Straßen nahmen der vorher beschaulichen Stadt ihre Ruhe?  Und das sich ein wahrnehmbarer Teil der Roma „antisozial“ verhalten? Und niemand etwas dagegen unternahm, als dies noch möglich war? 

Besonders ärgerlich wird man, wenn der „neue“ Bürgermeister anfangs immer wieder entschuldigen wollte, das er erst wenige Wochen im Amt sei. 

Ist er nicht schon Jahrzehnte im Rat und in der CDU aktiv? Die CDU hat mit ihren Amtsträgern das Problem stets kleingeredet und betont, sie würden in Gesprächen die Probleme lösen. (Siehe unter „Presseberichte“ nach!) Eine extra für viel Geld installierte „Quartiers-Managerin“ kann bis jetzt nichts aufweisen? Selbst in der CDU-nahen DLZ kann man nur postulieren, das „diese im Umfeld von Rumänen und Migration arbeite“. Den Beweis konkreter Erfolge wird man uns wohl schuldig bleiben. 

Entgegen der CDU-Propaganda aus dem Rathaus sind FWB und FW sehr aktiv im Bereich Migration. Es vergeht wohl keine Woche, in der unsere Aktiven nicht von Familien mit „Migrations-Hintergrund“ eingeladen werden. Die „Quartiersmanagerin“ ist uns dort noch nie begegnet und niemand kennt sie. 

Uns begegnet man mit großer Freundlichkeit, denn diese Menschen spüren, daß unsere Kritik berechtigt ist und viele denken genauso: ……man ist in beide Richtungen hilfsbereit: das zahlt sich nun aus! Als Gabi Wunsch und Frank Stawitzki schlimm von Corona erwischt wurden, besorgten Migranten Lebensmitteleinkäufe und schenkten Selbstgebackenes und Süßspeisen und erkundigten sich regelmäßig nach dem Befinden… Danke!  So macht man das!

Es müssen also Wege des Zusammenlebens mindestens mit denen gefunden werden, die bereits jetzt dafür bereit sind? Denn der demographische Wandel ist bei überalteter Bevölkerung und zugleich mehrheitlichem Migrationshintergrund in den Schulen lediglich eine Rechenaufgabe und keine politische Einstellungssache.

Vor schon einiger Zeit haben gut 250 Bürger auf einer Versammlung, wie Ehlers sagte, „Dampf ablassen dürfen“. Glaubwürdiger wird das Gesagte nicht, wenn angekündigte Aktivitäten schon vorher in der DLZ gesalbt und geheiligt werden. 

Kritische Leserbriefe, die uns vorliegen, werden oftmals nicht gedruckt.  Nun sind weiter viele Monate vergangen, es tat sich nicht das Geringste. Daher konnte man sich nun mit einer weiteren Bürger-Versammlung an das nächste Problem mit „demographischen Sprengstoff“  wagen:  

„Die Northvolt-Ansiedlung“

die für eine geraume Zeit bis zu 900, meist auswärtige Arbeitnehmer zum Bau der Fabrik für Wesselburen und 3.000 für Dithmarschen bringen wird. Im Grundkontext begrüßen „Freie Wähler“ (FW), so auch die Freien Wähler Norderwörden (FWN) die große Industrieansiedlung, wenn auch die Entscheidung dort mit 4 zu 3 denkbar knapp ausfiel. 

Kritische Stimmen ins Detail wurden in Wesselburen kaum zugelassen und abgewiesen. Dem jüdischen Politiker Frank Stawitzki (FWB+FW) drehte der selbstherrliche Ehlers nach 2 Sätzen sogar das Mikro ab. Nicht ohne den hörbaren Hinweis, daß  man ohnehin wisse, „wie der dazu stehe!“ „…und gegen „den“ einige Anzeigen liefen. Woher?  Sprache ist verräterisch!

Nach diesem denkwürdigen Treffen „der Generationen“ fiele uns sehr viel ein, z.B. ein Blick in die Geschichte Dithmarschens? Welche Namen werden wir da wohl finden?  NS-Vorfahren einiger aktueller CDU-Politiker wären natürlich rein zufällig oder auch nicht? Das wäre völlig bedeutungslos, denn „durch die Gnade der späten Geburt“ ist ja niemand der Nachfahren für Taten der Vorfahren verantwortlich zu machen, aber für sein Verhalten heute! 

Aber Verunglimpfung, „nicht-zu-Wort-kommen-lassen“ sowie Mikrofon abstellen, sind bestenfalls DDR-Methoden, wenn man nicht soweit in die Geschichte gehen will? An faires Miteinander erinnert der Stil der CDU nicht im Geringsten. Die große Northvolt-Industrie-Ansiedlung wird das Wählergefüge sicher sehr zu Ungunsten der CDU verschieben. Das wird dauern, aber läßt hoffen, denn Wesselburen hat endlich etwas anderes verdient…

Schicken Sie gerne Ihre werte Meinung an uns. Sofern Sie Anstand und Fairness wahren, bringen wir hier einen Nebenabdruck, besonders wenn diese nicht ins politische Kalkül der CDU und ihrer Seilschaften passen und natürlich anderswo nicht gedruckt werden würden.

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sonst gehts etwas weiter unten weiter:  „Sowas, kommt von sowas!“

Über die Arbeit von "FWB" als Teil der "Freien Wähler SH"

Presseberichte

Hier sehen Sie schon mal ausgewählte Presse- Berichte – auch von befreundeten Personen und Organisationen – die wir für beispielhaft und vorbildlich im Sinne unserer Ziele halten. Oder die wichtig sind,  um die angesprochenen Themen beurteilen zu können. Niemand hebt Zeitungen jahrelang auf. Daher sind solche Pressearchive manchmal nützlich. Es lohnt auch schon mal, bei der DLZ nach früheren Artikeln zu fragen. Man ist da sehr bemüht, interessierten Lesern weiterzuhelfen, was wir hier einmal lobend erwähnen wollen.

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So was, kommt von sowas!

Unsere Region ist eines der größten Kohlanbaugebiete der Welt und auch bei noch soviel Arbeitslosen finden sich kaum Deutsche, die bereit sind, diese schwere Arbeit zu leisten. Also holte man, mancherorts aus Polen oder später fast ausschließlich, Süd-Ost-Europäer ins Land. Sie erledigten diese notwendige Schufterei eine lange Zeit weit unterhalb dessen, was wir als Mindestlohn kennen. Selbst heute sucht man Wege, diesen zu umgehen und setzt manchmal illegale Arbeitskräfte ein?

Razzien werden wohl oft genug verraten?  Bleiben erfolgreiche Zugriffe die Ausnahme? Da ist viel Geld im Spiel, denn in einer relativ kurzen Zeit müssen ungeheure Mengen an Kohl geschnitten und auf die Anhänger verladen werden. Aber auch für die Schwerst-Arbeiter, die manchmal trickreich um den Mindestlohn betrogen werden – es ist ein mehrfaches dessen, was in Rumänien oder Bulgarien verdient werden kann.

Also wird es Menschen geben, die solch eine Arbeit auch unter schlechten Bedingungen leisten. Da in der Zeit der Ernte für diese Leute auch Unterkünfte kaum zu beschaffen sind, sind 20 Leute in einem Raum keine Seltenheit.

Damit verdienen eine Reihe – nicht selten skrupellose Landsleute – eine goldene Nase damit, „Betten“ zu vermieten. Natürlich sind nur wenige Waschgelegenheiten und  Toiletten vorhanden, was zu schlimmen hygienischen Verhältnissen führt.  

Hier etabliert sich eine gefährliche Parallel-Gesellschaft mit eigenen Regeln, was bislang in SH so noch nicht vorhanden war. So begann es auch in anderen Teilen der Republik. Hören Sie doch mal genau hin, was die Innenministerin Nancy Faeser (SPD)  kürzlich dazu sagte!   ***

Verkehrslage begünstigt kriminelle Handlungen?

Wesselburen ist auch von der Verkehrslage ideal:  Schnell auf Autobahnen und Fernstraßen! Völlig unstrittig sind in der Bundesrepublik Roma häufig Teil dieses Problems – als kriminelle Großfamilien geraten diese immer wieder in den Focus der Medien.  

Oft in Verbindung mit arabischen Familien können diese Clan- Strukturen bilden, die bereits jetzt mit den Möglichkeiten des Rechtstaats zu bekämpfen schwierig bis unmöglich erscheint. Siehe aktuell in NRW in Castrop-Rauxel, Essen, Berlin und anderwo!  

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-welt-der-clans-verbrechen-macht-und-ehre-102.html 

Schwerlastverkehr - eine Bedrohung für Menschen, Luft und Gebäude

Viele Nebenstraßen, die auf die Dohrnstraße als Hauptstraße führen, leiden unter einer gestiegenen Tonnage der LKWs. Es liegt leider in der Natur der Sache, daß bei der auf alter Stadtkultur fußenden engen Bebauung sich Vibrationen, plötzliches Bremsen und Rasen deutlich in den Wohnstätten bemerkbar machen.  Viele Häuser weisen dadurch deutliche Risse und sogar Abbrüche auf. Das liegt nicht an der oft zu Unrecht gescholtenen alten Bausubtanz, die in der Qualität manch modernen Zweckbau deutlich übertrifft. Das hat manchmal hunderte von Jahren überdauert und täte es sicher noch genau so lange.

Man sieht aber an recht vielen Stellen in der Stadt, daß Reifen und das Gewicht der auch größer gewordenen Fahrzeuge deutliche Spuren im Asphalt hinterlassen haben. Hier trifft Straßenbau aus den 1950er Jahren brutal auf die Wirklichkeit von 2024!

In unserer Gruppe kümmert sich Manfred Cirsovius-Mund intensiv nicht nur um das Thema Schwerlastverkehr; sondern auch um die besonderen Bedingungen, die notwendig sind, um Senioren und körperlich einge-schränkten Mitbürgern eine sichere Teilnahme im Straßenverkehr zu ermöglichen. Dabei geht es um die Dauer der Ampelphasen ebenso, wie die notwendige Absenkung von Bordsteinen, um z.B. mit einem Rollator oder einer Gehhilfe besser den Gehweg zu erreichen. Das ist noch an vielen Stellen vakant.

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Ehemaliger Streuobstwiesenkomplex, heute platt mit neu gepflanzten Minibäumchen, statt der prächtigen raumbildenden Baumsilhouette. In den alten Spechthöhlen waren Hangplätze von Fledermäusen. Diese im Sommer zu beobachten, gehörte zu den Sehenswürdigkeiten im Naturraum inmitten der Stadt. Hier noch gut auf dem Luftbild erkennbar die großen alten Bäume: "Danke, Ratsfraktionen von Wesselburen!" Was sollte das? Wer hat etwas davon? Schreiben Sie uns!

Wo drückt der Schuh in Wesselburen? Der "Kümmerkasten" ist online!

Im Zeitalter der guten Handybilder kann manche „Sauerei“ ohne großen Aufwand oft gerichtsfest gesichert werden. Das geht ganz fix!

Aber schreiben Sie nicht nur so etwas, sondern auch, was Ihnen besonders gefällt! Haben Sie einen Vorschlag zu machen, mit dem wir uns in der Stadt befassen sollten?

Unser geplantes FWB-Blatt „Klartext schnacken!“ erscheint hier erstmalig in Einzelbeiträgen online. Dazu können alle Bürger etwas beitragen und uns mitteilen, wo der Schuh drückt  – wir kümmern uns: 

freie-wesselburener-buerger@deutschland.ms  oder:  Sie greifen zum Telefon und geben persönlich preis, was Ihnen am Herzen liegt.  Dazu wählen Sie   04833-4489922 ….

Neubürger ?

„Sind wir doch ehrlich: Nicht alle Neubürger sind sehr willkommen“, sagt Gabriele Wunsch, ehemals Kreistags-Kandidatin aus den Reihen der „FWB“! Immerhin 121 Stimmen hat sie verbuchen können.

„Das ist das Fazit von meinen Bemühungen mit Leuten aus Südost-  und Osteuropa ins Gespräch zu kommen. Wir haben aber auch arbeitssame und zukunftsorientierte Menschen kennengelernt, die sich freuen, ganz normal angesprochen zu werden und uns spontan einluden.“

Und vor allem:  …nicht mit Roma in einen Topf geworfen zu werden.  Upps, haben Euch das „Rechte“ eingeflüstert? Nein, vor allem Rumänen, Bulgaren und Polen wollen sich von „Roma“ distanzieren! Und lassen verbal keinen Zweifel daran, daß sie diese absolut nicht mögen. Vermüllte Höfe und Eingänge sowie rücksichtslosen Lärm, mögen Sie auch nicht. Wie wohl die Mehrheit in Wesselburen…?

Man braucht kein Rechengenie zu sein, um sich auszurechnen, wie das die Zusammensetzung der Bevölkerung verändert, wenn in den meisten Klassen der Migrationshintergrund bereits jetzt überwiegt, bei wenigen deutschen Kindern. 

Rechnen Sie einfach 10 Jahre weiter und berücksichtigen sie, daß dann bereits viele Leistungsträger mit ihren Kindern Wesselburen bereits verlassen haben. Das ist völlig unkritisch zu sehen, was jedwede andere EU-Ausländer angeht. Das haben wir schon ausgeführt. 

Einstweilen ist zu fordern:

Laßt doch Rumänen, Polen, wohl auch Bulgaren und andere Menschen, die zum Arbeiten in diese Region kommen, nicht allein! Ladet diese „Nachbarn“ einmal zum Kaffee, wenn Ihr seht, da sind auch fleißige Leute und nicht nur solche, die hier nur die Sozialsysteme ausbeuten wollen.  Dann hat man ggfs. Verbündete gegen manchen Auswuchs von Kleinkriminalität und Gewalt , wie die aktuellen Ereignisse in Wesselburen und anderswo zeigen.  ABER:

Wenn die vielfältigen Probleme von manchen Roma verursacht, nicht gelöst werden, verschiebt sich deren Anteil deutlich zuungunsten der angestammten Bevölkerung. Ein Blick nach 2030 zeigt, wie die demographische Entwicklung dann gediehen ist? Über 50 % der Bevölkerung ist dann südost-europäischen Ursprungs, keine typischen AfD-Wähler schlechthin:

Das Problem mit diesen Stammtisch- Demagogen erledigt sich dann wohl von selbst? Ein Weg wäre es, alte Immobilien durch die Stadt zu erwerben und gezielt jungen Arbeitnehmern und ihren Familien zur Miete anzubieten? Besonders nach der positiven Entscheidung für die Batteriefabrik „Northvolt“ scheint dies aktueller denn je.

Das wäre mindestens eine Möglichkeit, Überfremdung und einer drohenden Ghettoisierung in einigen Bereichen entgegenzuwirken. 

Bürger, die sich stark für Belange ihrer Mitbürger einsetzen, kontakarieren die mangelnde Einsatzfreude der nicht nur gefühlt seit hundert Jahren regierenden tatenlosen Seilschaften. 

Das es bereits kurze Zeit nach Internet-Auftritt der FWB es zu den zuvor bekannten Ausschreitungen mit Roma im Freibad kam, kann man wohl kaum uns in die Schuhe schieben?  Wer so etwas glaubt, ist tatsächlich noch viel dümmer, als wir ohnehin angenommen haben. 

Viele Bürger haben wegen der Demographie und der deutlich wachsenden Verelendung der Stadt bereits Wesselburen verlassen, wie es breit und ausführlich auch in der DLZ stand. Auch in einem Leserbrief von Dr. Hamel aus Köln wurde das bestätigt, welcher auch völlig selbstverständlich den Begriff „Zigeuner“ benutzt. Was, wie wir an anderer Stelle bereits ausführten, auch von manchen Sinti-Organisationen so gesehen wird.  Die sogar stolz darauf sind, sich so zu nennen. 

Wir differenzieren zwischen Leuten, die als unverzichtbare „Arbeits-„Migranten anzusehen sind und einer Randgruppe, die sogar im kriminellen Umfeld tätig ist. Letztere macht auch in Dithmarschen Probleme. Da manche dieser Leute in und um Wesselburen wirken, aber ganz woanders gemeldet sind, wird die Wesselburener Demographie  arg verfälscht, denn diese Ethnien bestimmen schon das Ortsbild dieser Stadt, wozu exotische Kleidung der Frauen und Pöbeleien von Jugendlichen beitragen dürften. 

Die AfD nutzt die Ablehnung, hat aber in Wesselburen kaum punkten können, wenngleich es falsch wäre, zu übersehen, daß viele Bürger Sympathien für die mindestens z.T. rechts-extremistische Partei oder deren Positionen haben. Bei der Geschichte Dithmarschens wundert dies niemanden. Wie (mit der CDU?) abgesprochen, hat die AfD hier nicht kandidiert. Mindestens die Bundes-CDU grenzt sich -nicht immer glaubhaft- aber immerhin von der AfD ab. Bei der Europawahl werden wir sehen, wieviele Wesselburener die AfD wählen? Etwas Mut machen die vielen Demonstrationen von Millionen Bundesbürgern gegen Rechts.

Besonders seit – leider wieder unter der Beteiligung von CDU-Mitgliedern – Deportationsphantasien und andere Geschmacklosigkeiten in Potsdam gesponnen wurden….

Jungunionisten aus der ganzen Republik gratulierten sogar dem gewählten Landratt Sesselmann der AfD oder dem 1.hauptberuflichen Bürgermeister der AfD, usw usw.. Abgrenzung sieht wohl anders aus?

Trägheit und politisches Desinteresse, begünstigt durch zahlreiche gebrochene Wahlversprechen von Politik auf allen Ebenen, läßt die Wähler zu einfachen und griffigen Parolen greifen, die AfD und andere Hetzer bedienen. Das ist aber nicht unsere Sache. Wie diese Homepage beweist, sind alle hier getroffenen Aussagen sauber recherchiert und belegt; wobei Frank Stawitzkis berufliche Tätigkeit in einem staatlichen Nachrichten-Dienst der Republik handwerklich hilfreich war. 

Wir gründen im März den Kreisverband Dithmarschen der „Freien Wähler“ unter Anwesenheit unseres Landesvorsitzenden Thomas Thedens. 

Die geschlossene Veranstaltung kann nur von Mitgliedern der „Freien Wähler“ besucht werden. Wer daran mitwirken möchte, muß sich sputen und sollte schnell eintreten….

Wir bedanken uns bei den Mitbürgern, die uns bislang unterstützt und bestärkt haben. Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für Ihren Lebensweg und Gottes Segen! Auf Wiedersehen bei den „Freien Wählern!“

Gabi Wunsch und Frank Stawitzki

Meckern allein ist keine Sache.... Mach endlich was!

Hier bieten wir Ihnen eine Möglichkeit, sich rundum über die Arbeit der Freien Wähler zu informieren, über TV-Wahlwerbespots:

 

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Auch im EU-Parlament sind die Freien Wähler vertreten und gehören der obigen Fraktion an.

Die Wesselburener Einwohner sind mit diesem Problem nicht allein, denn auch anderswo in Deutschland entwickelten sich rechtsfreie un prekäre Verhältnisse mit sogenannten „Zigeunern*“ sowie arabisch-kurdisch-stämmigen Clans** oder durch die Türkei aufgehetzte Moslems.

Und nichts passierte, obwohl allen klar war: Hier läuft etwas gewaltig aus dem Ruder!** Durch Nichtstun, Blödschnacken und Verunglimpfen politischer Gegner, anstatt das Problem anzupacken, agierte nicht nur die CDU! Nichts kam über Nacht! Statt mit Clanchefs zu reden, sollte der Bürgermeister lieber versuchen, mit der Mehrheit der Rumänen ins Gespräch zu kommen. Alles andere wertet doch nur Strukturen auf, die unsere Werteordung ablehnen?

Erstaunlich viele Roma arbeiten brav und fleißig, manche auch außerhalb von Landwirtschaft und Saisonarbeit. Es ist völlig klar, daß wir uns mit unserer Kritik nicht an diese Leute wenden. Es hat sich gezeigt, daß diese sogar über die Maßen sehr nachbarschaftlich und hilfsbereit sind, was wir auch von den „Einheimischen“ erwarten. Dazu muß man aber auch gesprächsbereit sein. Aber auch das ist nicht immer so?

Und mit dem unsinnigen Mist, daß man „Zigeunerschnitzel“ sowie „Mohrenköpfe“ zu Unwörtern erklärt hat, schafft man das Problem auch nicht ab. In Wesselburen ebensowenig, wie in Berlin und anderswo!  Mit einer „Taskforce“ wird nicht erreicht werden, klingt aber gut. Mit so einer Roßtäuscherei haben wir nichts im Sinn. Wir setzen auf persönliche Gespräche und Hilfestellung, wo es notwendig erscheint. Wir brauchen dringend positive Schlagzeilen in dieser schlimmen Zeit! Und nicht nur so etwas wie hier aufgezeigt:

dazu >> 

–    Vergewaltigung am See…

– Migranten schlagen Mann im Frei-      bad zusammen…

Die Vorfälle im Schwimmbad Wesselburen waren nur der Anfang einer bösen Entwicklung, fürchten wir. ***

Mit Wegschauen, Kleinreden und Aussitzen sind die Probleme auch in unserer Stadt nicht mehr lösbar! Das Problem einfach auszublenden, wie die Rathausparteien es bislang taten, war keine Lösung!  Das wissen wir jetzt alle. 

Aber was soll ein Sicherheitsdienst bewirken, was Polizei aus 4 Städten nicht hinbekam? Wir sind gespannt – auch wenn wir nicht daran mitwirken dürfen – was jetzt auf den Weg gebracht wird.

Ein gangbarer Weg wäre es, mit Hilfe des Melderechts zunächst einmal zu orten, wo sich die Arbeitsmigranten wirklich aufhalten. Was nützen Statistiken in unserer Stadt, wenn sehr viele in anderen Städten gemeldet sind, aber hier wohnen? Wie ist die Bilanz des Bürgermeisters? 

Wieviel Gespräche hat er mit welchem Ergebnis geführt? Bei welchem Wohnprojekt der Migranten waren die seinen hilfreich? Wann wurde er zuletzt zu einer Feier eingeladen? 

Unsere FW und FWB-Bilanz: Dutzende Einladungen zum Schmausen, Kaffeetrinken oder zu Feiern. Kontakte nahezu täglich. Bei Ausfüllen von Anträgen und Formularen geholfen: jede Woche! 

Müll, Laub und Straßendreck beseitigt und von „den Gästen“ wegbringen lassen? Immer, wenn es anfällt! So macht man das! Nicht Vorurteile zementieren, sondern Vertrauen schaffen. Anpacken, statt schnacken! Dann klappt das auch mit der Kommunikation untereinander!

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Noch ist Zeit, sich ehrlich zu machen und etwas zu ändern....

Fassen wir doch einmal gerne zusammen, was alles auf dieser Seite steht.  Da ist die Rede davon, daß der migrantische Anteil der Wesselburener Bevölkerung gut ein Drittel beträgt und in den Schulen Migrantenkinder deutlich überwiegen. Wenn man gut 10 Jahre weitergeht, sind das alles junge Erwachsene und die angestammte Bevölkerung fällt unter 50 %. 

Also muß man doch alles daransetzen, Werte und politische Ausgestaltungs-Möglichkeiten in unserer Demokratie zu vermitteln. 

Unterstellt man weiter, daß die kommunale Seilschaftspolitik dann am Ende ist und Rechtsradikale das Ruder ergreifen, stehen sich zwei Lager gegenüber. Ein schlimmes Scenario, es zu verhindern gilt. Die „Freien Wähler“ haben sich ohne wenn und aber dem Problem gestellt. Das jüdischen aktive FWB-Mitglieder dabei als „Rassisten“ verunglimpft werden, zeigt deutlich, wie diese Demogogen ticken. 

Keine Stimme für die AfD!

Aber auch keine Stimme für die CDU!

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Werteverfall?

Viele europäische Familien zogen allerdings bereits weg oder wollen ihr Haus verkaufen. In diese Lücken stoßen Roma-Familien und sie sind dabei oft nicht zimperlich, nach Erwerb angestammte Mieter rauszudrängen. Da werden schon mal Kinder von „Auszugs-Unwilligen“ in der Schule verprügelt. Das zieht meistens!

Ein zusätzliches Problem sind jene Sinti und Roma, die sich bewußt und betrügerisch als „Ukraine-Flüchtlinge“ ausgeben. Auch anderorts führt das massiv zu Problemen.***

Die jetzige Roma-Bevölkerung bei uns ist bereits jetzt ein großes Problem, demographisch wie zivilisatorisch betrachtet.  Über kurz oder lang wird dies zu Ghettoisierung sowie Stigmatisierung und Ausschreitungen führen? „Du wohnst in Wesselburen? Hat Dir das mit den „Zigeunern“ denn niemand gesagt?“  *****

Aber es ist wohl so, daß beide Phänomäne, also Integration und Ablehnung nebeneinander existieren werden?

Für unsere, in dieser Hinsicht bereits indizierte Stadt fordern wir daher einen Stopp weiteren Zuzugs von Roma! 

Da die Kommunal-Politik völlig unfähig scheint, Fehlentwicklungen im Keim zu ersticken!  Viele Roma sind für viele leider gleichbedeutend mit vielen Problemen?

Wobei man nicht alle über einen Kamm scheren sollte – die einzige große Spende, fast 200 € – erhielten wir spontan von Erntehelfern, die selbst den Roma angehören, sich aber für „ihre Leute“ schämten. Und ein Bierchen bekamen wir auch zum Selfie dazu. 

Wir empfehlen daher, statt pauschaler Verurteilung trotzdem einzelnen Roma zuzugestehen, das diese gesetzestreu leben wollen, auch wenn sie sich oft in einem Teufelskreis befinden.***